Titicacasee – So fühlt sich Massentourismus an.

Titicaca

Der Titicacasee ist nicht nur der See mit dem wahrscheinlich coolsten Namen, sondern auch das höchstgelegene komerziell schiffbare Gewässer der Welt. Der See befindet sich auf 3812 m.ü.M. und umfasst eine Fläche von 8288 km2 (Referenz: Das ist etwa 15.5 mal der Bodensee!) in zwei Ländern, Peru und Bolivien. Natürlich konnte ich mir diese SehenswürdigkeitRead more

Über den Salkantaypass nach Machu Picchu

salkantay machu picchu

Wie im letzten Beitrag bereits erwähnt, nutzten wir unseren Tag in Cusco hauptsächlich dazu, uns auf unseren Trek nach Machu Picchu vorzubereiten. Der traditionelle Inka Trail kostet aber ein kleines Vermögen und muss dazu mindestens ein halbes Jahr im Voraus gebucht werden. Da ich lieber spontan reise und mich nicht gerne so weit im VorausRead more

Cusco, Cusco, Cusco, …

cusco

Aus der kleinen Oase Huacachina ging es nach nur einer Nacht per Bus weiter in die frühere Inkahauptstadt (und heutige Touristenhochburg) Cusco. Wir waren eigentlich hauptsächlich hierher gekommen, um unseren Trek nach Machu Picchu zu organisieren, aber die Stadt verzauberte uns sogleich mit ihrer kolonialen Schönheit, der auch die Massen an Touristen nichts anhaben konnten.Read more

Kantig, exzentrisch, faszinierend – mein Eindruck von Bogotá

bogota

Bogotá, die acht-Millionen-Hauptstadt Kolumbiens, lässt sich nur schwer in Worte fassen. Dass ich nur zwei volle Tage in der Metropole verbracht habe, erschwert es zusätzlich, da ich so natürlich nur einen winzig kleinen Teil gesehen habe. Wieso ich nicht mehr Zeit in Bogotá verbracht habe? Wahrscheinlich haben mich die anderen Reisenden abgeschreckt, die mir im VornhereinRead more

Entspannter Zwischenstopp in Villa de Leyva

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Auf meinen actionreichen Aufenthalt in San Gil folgten zwei sehr entspannte Tage in einem der schönsten Kolonialstädtchen Kolumbiens: Villa de Leyva. Da die Ortschaft praktischerweise auf dem Weg von San Gil nach Bogotá liegt, entschied ich mich, dort einen kurzen Zwischenstopp einzulegen, um die lange Fahrt ein bisschen aufzubrechen. Ich suchte mir ein sehr gemütliches,Read more

Stromschnellen und luftige Höhen in San Gil

san gil adventure

Nach den Strapazen des Ciudad Perdida Treks brauchten wir alle zunächst einmal ein paar Tage Ruhe und Erholung und entschlossen uns deshalb, nach Palomino an den Strand zu fahren. Wir verbrachten dort ein paar entspannte Tage, genossen den Strand, das Meer und die Sonne, liessen uns mit Schwimmreifen einen Fluss hinuntertreiben, übten Yoga neben demRead more

Ciudad Perdida Trek – auf der Suche nach der Verlorenen Stadt

ciudad perdida

Du schwitzt. So wie du in deinem ganzen Leben noch nie geschwitzt hast. Du wusstest gar nicht, dass dein Körper so viele Schweissdrüsen hat. Deine Kleider sind pflutschnass – und das bevor es zu regnen beginnt! Du kämpfst dich voran, einen Schritt nach dem anderen. Die steilen Steigungen hinauf und dann wieder hinunter. Seit einRead more

Zwei Tage offline im Parque Tayrona

Parque Tayrona

Die Hitze in Cartagena war erst der Anfang, denn als ich an meinem nächsten Stopp in Santa Marta ankam, war es dort genau so heiss. Doch nur durch die Hitze liess ich mich natürlich nicht davon abbringen, mir von hier aus eine der Top-Sehenswürdigkeiten Kolumbiens anzuschauen: den Parque Tayrona. Der Nationalpark befindet sich an derRead more

Cartagena de Indias – Die Schöne (und die Heisse)

Cartagena de Indias

Mein erster Stopp nach Medellín – und der eigentliche Start meiner grossen Reise – war Cartagena de Indias, die fünftgrösste Stadt Kolumbiens an der Karibikküste. Cartagena ist vor allem eines: schön. So wunderschön. Dazu kommt aber (leider) noch eine zweite Charakteristik, die Hitze. Wer mich etwas besser kennt, weiss, dass ich mich nicht mehr sehr wohlRead more