Cusco, Cusco, Cusco, …

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Aus der kleinen Oase Huacachina ging es nach nur einer Nacht per Bus weiter in die frühere Inkahauptstadt (und heutige Touristenhochburg) Cusco. Wir waren eigentlich hauptsächlich hierher gekommen, um unseren Trek nach Machu Picchu zu organisieren, aber die Stadt verzauberte uns sogleich mit ihrer kolonialen Schönheit, der auch die Massen an Touristen nichts anhaben konnten. Cusco liegt wunderbar idyllisch in einer Art Kessel im Heiligen Tal und verfügt über imposante Kathedralen, steile Gässchen (die einem regelmässig den Atem rauben auf 3430 m.ü.M.!), nette Cafés und – da wir genau um den Nationalfeiertag Perus hier waren – farbenfrohe Paraden aller Art. Hier schlenderten wir herum, genossen die Sonne, buchten unseren Trek und besorgten die nötige Ausstattung, gewöhnten uns langsam an die Höhe und liessen einfach die geschichtsträchtige Stadt auf uns wirken.

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Eine der besagten Paraden
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Die Plaza de Armas von oben

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Die Ruinen von Saksaywaman (oder auch „Sexy Woman“ 😉 ), auf einem der Hügel, die Cusco umgeben.

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